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Ebermannstadt: Kirschblütenwanderung 11 km

Ebermannstadt ist ein tausend Jahre altes Städtchen mit vielen gemütlichen Gastwirtschaften und Läden. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die von zwei Flussarmen umflossen wird. Sehenswert ist  die katholische Marienkapelle, mit Wehrturm wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert,  eingezogener dreiseitig geschlossener Chordecke. Ausstattungen um 1740 von Franz Anton  Thomas. Figuren von Georg Anton Reuß. Die Madonna im Strahlenkranz ist von Friedrich Theiler (1748-1826), der in Ebermannstadt beheimatet war. Weiter sehenswert, die katholische  Pfarrkirche St. Nikolaus (1859) und die historische Altstadt.
 
Altstadt - Scheunenviertel - Pretzfeld Judenfriedhof - Schlüsselstein - Wallerwarte  Wallfahrtsweg - Ebermannstadt:   11 km
 
Parkplatz “Oberes Tor” Ebermannstadt
Wasserschöpfrad Ebermannstadt
Pretzfeld
Ebermannstadt

Wegbeschreibung: Vom Wasserschöpfrad gehen Sie durch die Altstadt. Der Weg führt Sie über den Marktplatz und entlang der Hauptstraße bis zur Kreuzung der Bahnhofstraße. Die Straße wird überquert und bei der Volksbank, entlang der Straße „Am Kirchenwehr“ und durch das untere Scheunenviertel, fortgesetzt. Mit dem Markierungszeichen „Gelber Strich“ führt Sie der gepflasterte Weg durchs Tal nach Pretzfeld. Sie überqueren die Bahngleise und gehen in den Ort hinein. Vorbei am Schloss und der St. Kilians Kirche geht es links auf dem Gehsteig aufwärts bis rechts der Kirschenlehrpfad abzweigt, dem nun ein Stück durch die Pretzfelder Kirschgärten gefolgt wird. Mit dem Markierungszeichen „Blauer Senkrechtstrich“ und „Kulturerlebnisweg“ führt der Weg an den Pretzfelder Kellern weiter bergauf in den Wald hinein. An der Wegkreuzung liegt rechts der Judenfriedhof. Der Weg windet sich nun weiter am Hang und dem Waldrand entlang bis auf der Höhe die Kreuzung erreicht ist. Links geht es zum Schlüsselstein. Auf dem Felssporn befand sich um etwa 1250 eine Burg der Grafen von Schlüsselberg. Im Untergrund lassen sich der Verlauf des Halsgrabens und eines Abschnittgrabens erkennen. Von hier bietet sich eine herrliche Sicht auf die Stadt und das untere Wiesenttal. Der Weg wird bis zur offenen Kapelle auf dem Kreuzberg fortgesetzt. Geradeaus kommen Sie, am Funkturm vorbei, zum Aussichtsturm Wallerwarte. Zurück zur Kreuzbergkapelle geht es auf dem „Alten Wallfahrtsweg“ auf Ebermannstadt zu. Entlang der Kreuzwegstationen führt der Hohlweg über zwei Forstwege steil bergab. Der Weg endet an der Erlachkapelle. Sie folgen dem Weg durch den Stadtpark und durch das obere Scheunenviertel. Nach Überquerung der Holzbrücke ist der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht.

 
 
 

 

Freizeitinitiative Franken

 

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