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Hollfeld: Nach Sanspareil und Wacholdertal 13 km

Hollfeld liegt inmitten einer unverfälschten Naturlandschaft. Aus einer frühmittelalterlichen Burganlage entstanden, hat sich die Stadt in ihrem Kern das mittelalterliche Gepräge fast vollständig erhalten. Um den Marienplatz gruppieren sich die Gangolfskirche mit ihrem weit sichtbaren Wehrturm, das Rathaus und das Wittauerhaus mit seinem malerischen Fachwerk. Teile der alten Stadtmauer wurden außerdem saniert und in Terrassengärten, die das ganze Jahr über sehenswert sind, umgewandelt. Sehenswert sind auch die spätbarocke Pfarrkirche mit ihrer prachtvollen Rokokoausstattung, die Fischmühle mit dem typischen Fachwerk aus dem Jahr 1715 und die Wallfahrtskirche St. Salvator, die 1704 von Dientzenhofer erbaut wurde. Im ehemaligen Hollfelder Brauhaus brodeln auf 360 m2 Ausstellungsfläche die Künste. Wechselnde Quartalsausstellungen sind im Erdgeschoss zu besichtigen. Die Fassade des früheren Brauereiturmes wurde vom Künstler Thomas Brix in leuchtendem Blau mit Stuck und Blattgold verziert und wird nachts beleuchtet.
 
Kainach - Kaiserbachtal - Pfaffental - Wonsees - Sanspareil - Wacholdertal - Schlotzmühle - Kainach(Hollfeld ) : 13 km
 
Wanderparkplatz Kainach
Wanderparkplatz Kainach
Kainach(Hollfeld)
Wonsees

Wegbeschreibung: Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz in Kainach. Bitte gehen Sie zurück zum Brunnen. Hier halten Sie sich links und biegen auf der gegenüberliegenden Seite in das Kaiserbachtal ein (Markierung: Fränkischer Gebirgsweg). Diesem wunderschönen Tal mit Künstlerateliers. seinen rechts und links stehenden Felsen folgen Sie bis kurz vor Krögelstein. Krögelstein mit seinen imposanten Felsen, wie dem „Alten Fritz“ und der Etagenhöhle ist einen Abstecher wert. Ansonsten halten Sie sich an der Gabelung rechts (Markierung „Rotes Dreieck“) und dann immer geradeaus durch das Pfaffental bis nach Wonsees. Über den Marktplatz halten Sie sich die Thurnauer Straße entlang bis zum Ende des Ortes. Nun führt Sie der Weg an Felder und Wälder vorbei (Markierung: „Rotes Kreuz“) bis nach Sanspareil. Im Ort gehen Sie immer geradeaus bis zur Burg Zwernitz und dem Felsengarten der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth aus dem 18. Jahrhundert. Vom Wanderparkplatz aus halten Sie sich links bis zur Markierung „Rotes Dreieck“. Dieser Markierung folgen sie geradeaus und lassen die linke und rechte Abzweigung liegen.cBei der nächsten Gabelung halten Sie sich rechts und gleich wieder links. An der nun folgenden Kreuzung geht es geradeaus bis zu einer weiteren Kreuzung. Hier halten Sie sich rechts und nach einem kurzen Stück gleich wieder links. Der Weg führt Sie nun durch einen Wald bis ins „Wacholdertal“. Diese Trockenrasenhänge mit den Wacholderbüschen zeigen, wie es früher in der „Fränkischen“ aussah. Gleich am Beginn des Ortes halten Sie sich wieder links und verlassen Wonsees (Markierung: „Grüne Raute“). Nun geht es ein ganzes Stück geradeaus bis zu einer Kreuzung. Hier halten Sie sich rechts und kommen wieder an Wacholderhängen vorbei zur Schlötzmühle. Nun folgen Sie links dem Fluss bis in den Ort Kainach.

 
 
 

 

Freizeitinitiative Franken

 

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