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Pegnitz: Zum Kleinen Kulm und nach Hollenberg 18 km

Pegnitz liegt etwa 27 Kilometer südlich von Bayreuth am Ostrand der Fränkischen Schweiz, dem Nordteil der Fränkischen Alb. Es befindet sich an der Pegnitz, die in der Kernstadt entspringt und wenige Meter unterhalb ihrer Quelle von der Fichtenohe gespeist wird. Direkt westlich der Stadt erhebt sich der Schloßberg und etwas nordöstlich der Zipser Berg. In Pegnitz beginnt die Bayerische Eisenstraße, die auf etwa 120 km Länge bis zur Donau bei Regensburg zahlreiche Industrie- und Kulturdenkmäler verbindet.
 
Pegnitz/Zaußenmühle - Buchauer Berg - Kleiner Kulm - Körbeldorf - Hollenberg - Voithhöhle - Bürgerzentrum/Pegnitz : 18 km
 
Parkplatz Badstraße/Bahnhof
Parkplatz Badstraße/Bahnhof
Pegnitz/Zaußenmühle
Körbeldorf
Pegnitz

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz am Bahnhof durch die Innenstadt bis zum Bürgerzentrum. Hier rechts abbiegen orbei an dem Einlauf der Pegnitzquelle in die Fichtenohe. Wenige Schritte weiter beginnt die Markierung „Roter Strich“, nun die B2 überqueren. Auf der linken Seite sehen wir die Zaußenmühle. Dahinter befindet sich die Pegnitzquelle. Der Markierung folgend geht es zu den beiden Brauereien und weiter leicht ansteigend zum Buchauer Berg. Rechts biegen wir ab und kommen auf Waldwegen zum Finkenbrünnlein. Immer leicht ansteigend auf dem „Heckenweg“ und Flurwegen zur Autobahn. Diese überqueren und nach rechts ansteigend zum Aussichtsturm des Kleinen Kulm. Mit 626 m eine der höchsten Erhebungen der Fränkischen Schweiz. Wir gehen den Aufstieg bis zur Schranke zurück und biegen nun rechts der Markierung „Roter Punkt“ folgend ab. So gelangen wir nach Körbeldorf. Wir laufen zur Dorfmitte und anschließend in einer linksrechts Schleife zum Dorfende. Ein geteerter Feldweg rechts führt uns bergan zu einem Pfadfinderlager, daran vorbei und auf einem Fußpfad bis nach Hollenberg. Der Markierung „Rotes Kreuz“ folgend geht es zur Burgruine Hollenberg. Auf halbem Anstieg zur Ruine zweigt der Weg auf dem Burgvorplatz rechts ab. Am Wallgraben entlang geht es langsam abwärts. Ein Wegweiser zeigt zur Zwergenhöhle. Am Bergfuß geht es weiter bis zu einer Höhle mit dem Gnomenbrünnlein. Wir durchqueren das Trockental und wandern durch alte Buchenbestände immer dem „Roten Kreuz“ folgend Richtung Pegnitz. Nach der Autobahnunterführung befindet sich links etwas abseits das Butterfässchen, ein cirka 8 Meter hoher etwas eingewachsener pilzförmiger Dolomitturm. Weiter der Markierung folgend gelangen wir zur Tabakspfeife vorbei an der Voithhöhle. Auf ihrem Rücken geht es zum Schlossberg, den wir auf der südlichen Seite bis zum Gregorifestplatz umrunden. Weiter geht es am Kriegerdenkmal vorbei, abwärts bis zum Bürgerzentrum. Von hier aus geht es auf bereits bekanntem Weg zu unserem Ausgangspunkt zurück.

 
 
 

 

Freizeitinitiative Franken

 

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